Übersicht 

   

Einsätze

2015
 

   

 

 

 

 

Einsatz-Nr.

 

Datum 

Einsatzart / Einsatzgeschehen   

56.2014 27.12.2014  Türöffnung in der Waldstraße
55.2014 24.12.2014  Kaminbrand entwickelt sich zum Zwischendeckebrand
54.2014 19.12.2014 Ölspur in Hattingen beseitigen
53.2014 18.12.2014  Bauunfall auf der Baustelle für das Daimler-  Prüfzentrum
52.2014 10.12.2014 Brandmeldeanlage HZL hat ausgelöst
51.2014 04.12.2014 Brandmeldeanlage in der Kaserne hat ausgelöst
50.2014 28.11.2014 Türöffnung in der Leitzenfeldstraße
49.2014 22.11.2014 Gasgeruch in 8 Familienhaus im Offenbachweg
48.2014 10.11.2014 Nach Verkehrsunfall ausgelaufenes Öl aufnehmen
47.2014   Baum auf Straße zwischen Hattingen und Talmühle
46.2014 01.10.2014 Türöffnung
45.2014 21.09.2014 Verkehrsunfall B311 Hintschingen-Zimmern
44.2014 03.09.2014 Rauchmelder rettet Menschenleben
43.2014 16.08.2014 Entfernung eines Wespennestes
42.2014 09.08.2014 Ölspur auf der L225 bis zum Gewerbegebiet Donau-Hegau
41.2014 30.07.2014 Wasser im Pfarrhaus in Hattingen
38-40.2014 29.07.2014 Wasser in Gebäude in Hattingen
37.2014 28.07.2014 Überlandhilfe Hochwasser in Tuttlingen
36.2014 28.07.2014 Hochwassereinsatz für die technische Einsatzleitung auf der Leitstelle Tuttlingen
27-35.2014 28.07.2014 Hochwassereinsatz in Hattingen
26.2014 22.07.2014 Ölspur nach VU in Bachzimmerer Straße
25.2014 14.07.2014 Auch in Hattingen hat es stark geregnet
24.2014 14.07.2014 Noch ein Keller nass
23.2014 14.07.2014 Auch das Casino ist betroffen
22.2014 14.07.2014 Weiterer Keller überflutet
21.2014 14.07.2014 Wasser im Keller nach Starkregen
20.2014 06.07.2014 Baum auf Straße umgestürzt
19.2014 25.06.2014 Ölspur nach VU bei Mauenheim
18.2014 24.06.2014 Wespennest in der Danziger Straße
17.2014 24.06.2014 Wespennest Im Jokental
16.2014 21.06.2014 Wurzelbrand in der Schwarzwaldstraße
15.2014 19.06.2014 BMA Asylbewerberheim Witthoh
14.2014 11.06.2014  Zwei umgestürzte Bäume beseitigen
13.2014 29.05.2014 Personensuche in Geisingen
12.2014 21.05.2014 Türöffnung zur Menschenrettung
11.2014 02.05.2014 Hydrauliköl vom Witthoh bis Mauenheim
10.2014 02.05.2014 Katze auf Hausdach (Beratungsgespräch)
09.2014 17.04.2014 Brandnachschau nach Brand in Mauenheim
08.2014 14.03.2014 Ölspur in Hintschingen und Immendingen
07.2014 12.03.2014 Mülleimerbrand im Asylbewerberheim
06.2014 06.03.2014 Türöffnung im Mühlstädtle 
05.2014 04.03.2014 Verkehrsunfall im Mörikeweg
04.2014 
18.02.2014 Türöffnung im Mühlstadtle  
03.2014 07.02.2014 Waldbrand bei Hintschingen
02.2014 01.02.2014 Nach Verkehrsunfall Personensuche 
01.2014 18.01.2014 Reisigfeuer zwischen Hattingen und Biesendorf

 

 

 

 

 

56.2014  Türöffnung in der Waldstraße

 

Samstag 27.12.2014  11.22 Uhr

Die Feuerwehr wird vom Pflegedienst über die Leitstelle alarmiert, um eine Wohnungstüre in der Waldstraße zu öffnen. Rettungsdienst und Polizei sind auf der Anfahrt. Die Feuerwehr öffnet die Türe. Leider kann die Wohnungsinhaberin nur noch tot in ihrem Bett aufgefunden werden.

Im Einsatz sind: Feuerwehr Immendingen mit MTW, LF16/12, Polizei, Rettungsdienst und Notarzt..

 

 

 

 

 


55.2014  Kaminbrand weitet sich zum Brand in einer Zwischendecke aus

 

Mittwoch, Heilig Abend, 24.12.2014, 07:55 Uhr

Eine "schöne Bescherung" entdeckt ein Hauseigentümer im Ortsteil Zimmern am Morgen des Heilig Abends. Während der Kamin vom Vortag bereits wieder erkaltet ist, stellt er fest, dass die Decke immer noch sehr warm ist. Deshalb ruft er sicherheitshalber die Feuerwehr. Diese findet hinter der Decke Glutnester. Nach dem Öffnen der abgehängten Zwischendecke sind einige Glutbrocken zu finden aber kein Brand. Es stellt sich heraus, dass der Kamin, an dem ein Holzofen angeschlossen ist eine Öffnung in die Zwischendecke aufweist. Wahrscheinlich sind dort einige Glutbrocken ausgetreten und haben eine so starke Wärme entwickelt, dass bereits Styropor-Platten und eine Elektroleitung abgeschmolzen sind. Auch die Gefahr einer Kohlenmonoxidentwicklung war akut.

 

Die abgehängte Decke muss geöffnet werden.   

 

 

 

 

 

 

 

54.2014 Ölspur im Ortsteil Hattingen

 

23.12.2014

In der Rathausstraße in Höhe Rathaus muss eine 20 m lange Ölspur beseitigt werden. Im Einsatz ist die Abteilung Hattingen.

 

 

 

 

 


53.2014  Bauunfall auf der Baustelle des neuen Prüf- und Technologiezentrum der Daimler-AG

 

Video an der Unfallstelle: Hier Anklicken

 


Donnerstag, 18.12.2014; 11:26 Uhr

Kurz vor dem Mittag alarmiert die Leitstelle zu einem Bauunfall mit verschütteten Personen auf der Baustelle im ehemaligen Übungsgelände der Bundeswehr, wo das neue Prüf- und Technologiezentrum der Daimler AG verwirklicht wird. Bereits die Anfahrt gestaltet sich jedoch schwierig, weil die genaue Lage der Einsatzstelle auf dem sehr weitläufigen Areal zunächst nicht bekannt ist. Beim Eintreffen des Kommandanten und Einsatzleiters der Immendinger Feuerwehr, der zusammen mit dem Rettungsdienst als erster mit dem MTW vor Ort ist, zeigt sich sofort die Tücke des Geländes. Die Baustelle befindet sich in einem tiefen Talkessel, der nur über eine ca. 300 m lange, steile und schlammbedeckte Piste zu erreichen ist. Zwar gelangen ein NEF und ein RTW über diese Piste bis unmittelbar an die Einsatzstelle, bereits der Einsatz-PKW des Kreisbrandmeisters und das kurz darauf eintreffende LF 16/12 der Feuerwehr Immendingen und das WLF müssen auf der Hälfte dieser Piste die Anfahrt abbrechen. Alle weiteren Einsatzfahrzeuge müssen oben am Rand des Talkessels stehen bleiben.

 

Als erster Eindruck an der Unfallstelle ist ein rund 4 Meter tiefer Graben zu sehen, in dem ein Bauarbeiter bis über die Schultern von Erdmassen bedeckt ist. Nach Angaben weiterer Bauarbeiter, die bereits mit ersten Rettungsarbeiten begonnen haben, befindet sich noch ein zweiter verschütteter Arbeiter in dem Graben, der jedoch vollständig von Erdmassen bedeckt und deshalb nicht zu sehen ist. Die Einsatzstelle wird in zwei Abschnitte aufgeteilt. Gemeinsam mit den inzwischen eingetroffenen Einsatzkräften der Feuerwehr Tuttlingen und zahlreichen Helfern der Bundeswehr sowie Mitarbeitern der Baufirma wird versucht, den vollständig verschütteten Arbeiter zu lokalisieren und auszugraben. Leider kommt bei ihm jede Hilfe zu spät und er kann nur noch tot geborgen werden.

 

Der zweite Verletzte ist zwar ansprechbar, befindet sich jedoch in einer lebensgefährlichen Lage, da er bis über die Schultern in dem nassen und schweren Lehmboden feststeckt. Unter ständiger Kontrolle des Rettungsdienstes und des Notarztes beginnen die Rettungskräfte die mühsame Aktion. Unter der Abschnittsleitung des Fachberaters-Bau versuchen die Helfer mit kleinstem Gerät und teilweise nur mit den Händen vorsichtig die Erdmassen um den Verschütteten herum zu entfernen. Erschwert werden die Arbeiten durch die Enge, die in dem rund 4 Meter tiefen und nur 85 Zentimeter breiten Graben herrscht. Mithilfe von drei Baggern werden dabei die Grabenwände gestützt, um ein weiteres Einbrechen zu verhindern. Zum Glück für den Verletzten und auch die Retter ist an dieser Stelle der Graben auch durch eine Spreizwand abgesichert. Auch die knieende Position des verschütteten Arbeiters erschwert zusätzlich die Rettungsmaßnahmen. Während zwei Helfer direkt beim Verletzten teilweise mit den Händen graben, legen jeweils zwei Soldaten der Bundeswehr dahinter das bereits vergrabene Drainagerohr frei und befördern die Erdmassen nach hinten weg von der Einsatzstelle. Aufgrund der hohen körperlichen Anstrengung , die dies für die Soldaten bedeutet, werden diese alle zwei Minuten von anderen Kameraden abgelöst. Das Drainagerohr, das von den Bauabeiern vor dem Unfall in dem Graben eigebaut worden war drückt direkt auf den Bauch des verschüzzezen Arbeiters und muss zu dessen Entlastung entfernt werden. Nach rund drei Stunden mühsamster Grabarbeiten gelingt es schließlich, den Verletzten aus den Erdmassen zu befreien, mit einer Schleifkorbtrage aus dem Graben zu bringen und dem Rettungsdienst zu übergeben.

 

Ein großes Problem an der Einsatzstelle ist das Gelände und der aufgeweichte Boden, dessen Zustand sich wegen des einsetzenden Regens noch weiter verschlechtert. Deshalb sind die Einsatzkräfte zum Beginn des Einsatzes darauf angewiesen, die Rettungsmittel zu Fuß die 300 Meter lage steile Piste zum Unglücksort zu tragen. Später werden sie durch zwei geländegängige Radlader der Baufirma und zwei Unimogs der Bundeswehr unterstützt, die dann den Material- und auch den Personentransport übernehmen. Die Unimogs der Bundeswehr übernehmen schließlich auch den Abtransport des Verletzten zum bereitstehenden Rettungshubschrauber Christoph 54 aus Friedrichshafen, der ebefalls wegen des schwierigen Geländes und des ungünstigen Nebelwetters nicht an der Einsatzstelle landen kann. Auch der bis zur Einsatzstelle vorgefahrene RTW und der Wechsellader der Immendinger Feuerwehr muss mithilfe der Radlader den Berg wieder hinaufgezogen werden.

 

An der Einsatzstelle sind bis zu 125 Rettungskräfte im Einsatz. Trotz dieser großen Zahl verlaufen die umfangreichen Rettungsmaßnahmen in kompetenter und ruhiger Form ab. Dies liegt auch an dem disziplinierten Verhalten aller Einsatzkräfte, vor allem auch der zahlreichen Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehr, die innerhalb kurzer Zeit aus der nahegelegenen Kaserne eintreffen, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen. Von dort kommen auch während des Einsatzes heiße Getränke, die die Hefer der Feuerwehr und des Retungsdienstes dankbar annehmen. Auch direkt an vorderster Front ist besonders ein Bundeswehrkamerad zu nennen, der die Sprache des verletzten Bauarbeiters beherrscht und so die Kommunikation mit diesem während der kompletten Rettungsmaßnahe übernehmen kann.

 

An der Einsatzstelle sind unter der Leitung des Immendinger Feuerwehrkommandanten Andreas Heitzmann und des Kreisbrandmeisters Martin Hagen die Feuerwehr Immendingen mit dem MTW, dem LF 16/12 und dem WLF mit AB-Rüst, die Feuerwehr Tuttlingen mit dem KdoW-StBm, dem HLF 20/16, RW, WLF1 mit AB-Pritsche/Kran und WLF2 mit AB-Mulde sowie die FW Fridingen mit dem WLF mit AB-Baurüstsatz und der FW Spaichingen ebenfalls mit dem WLF mit AB-Baurüstsatz im Einsatz. Unterstützt wird der Einsatzleiter durch die FW Geisingen, die mit ihrem ELW die Führungsgruppe stellt und dem Fachberater des THW. Vom Rettungsdienst sind zwei RTW und zwei NEF sowie der Rettungshubschrauber vor Ort. Die Bereitschaft der DRK-Ortsgruppe Immendingen unter der Leitung von Andrea Moser übernimmt die Verpflegung der Einsatzkräfte nach dem Einsatz. Ein besonderer Dank gilt der Bundeswehr, die mit den Unimogs und zahlreichen Helfern die Rettungsmaßnahmen unterstützt. Sogar ein Bergepanzer steht in Bereitschaft, um bei Bedarf Transportaufgaben zu übernehmen und Fahrzeuge aus dem Gelände herauszuziehen. Nach dem Einsatzende übernehmen Kräfte der Kriminalpolizei und ein beauftragter Gutachter sogar unterstützt durch einen Polizeihubschrauber die EInsatzstelle um nach den Ursachen des Tiefbauunfalls zu forschen.

 

Unser Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften, die mithalfen, diesen sehr schwierigen Einsatz fachmännisch und kompetent zu bewältigen. Dem verletzten Bauarbeiter wünschen wir eine baldige Genesung. Gleichzeitig gilt unser aufrichtiges Beileid der Familie des leider verstorbenen Bauarbeiters, dem trotz der schell angelaufenen Maßnahmen nicht mehr geholfen werden konnte. Auch den weiteren Mitarbeitern der Baufirma, die Zeuge des Unfalls geworden sind gilt unser Mitgefühl.

 

 

 

 
Geräte und Verletztentransport erfolgt über Geländegängige Fahrzeuge der Bundeswehr  
 
 
Notarzt,Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Bundeswehrsoldaten stehen in Bereitschaft.  

 

 

 

 

 

 

 

52. 2014 Brandmeldeanlage in der Werkstatt der HZL hat ausgelöst

 

Mittwoch, 10.12 2014;  05.48 Uhr

Dieses Mal noch im Bett erwischt der nächste Alarm die meisten Kameraden. Es wird ein Brand im Betriebsgebäude der Hohenzollerischen Landesbahn (HZL) in Immendingen in der Güterbahnhofstraße gemeldet. Beim Eintreffen ist auch hier kein Feuer zu sehen. Ein Mitarbeiter teilt mit, dass beim Starten eines älteren Diesel-Triebwagens eine starke Rauchentwicklung aufgetreten sei, die die Brandmeldeanlage auslösen ließ. So ist auch hier ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig.

 

 

 


51. 2014 Brandmeldeanlage Kaserne hat ausgelöst

 

Donnerstag, 04.12 2014;  16:34 Uhr

Nach Auslösen der Brandmeldeanlage im neuen Wirtschaftsgebäude der Kaserne teilt die Leitstelle bereits auf Anfahrt mit, dass vom Offizier der Wache angegeben wird, es sei kein Feuer oder Rauch im Wirtschaftsgebäude zu finden. Nachdem jedoch kurz vor dem Erreichen der EInsatzstelle leichter Rauch hinter dem neben dem Wirtschaftsgebäude befindlichen Trafogebäude auszumachen ist, überprüft der Einsatzleiter die Brandmeldezentrale während der Stellvertreter eine Erkundung hinter das Trafogebäude startete. Dort stehen 7 (sieben!) große Grills und der daraus entstehende Rauch zieht durch die Lüftungsöffnungen in das Innere des Trafogebäudes, wo ein hochdensibler Rauchmelder sitzt. Dies wird auch durch die Angaben der Brandmeldezentrale bestätigt. Da damit gerechnet werden muss, dass die Branmeldeanlage erneut auslöst, solange der Rauch nicht eingedämmt wird, ordnet der wachhabende Offizier (OvWa) an, dass die Grillgeräte entfernt werden. Da dies jedoch nicht durchgeführt wird, bittet er die Feuerwehr, die Grills abzulöschen. Nachdem so die Rauchentwicklung eingedämmt wird, kann die Brandmeldeanlage wieder aufgeschaltet und die Einsatzstelle verlassen werden.

 

 

 


50. 2014  Türöffnung in der Leitzenfeldstraße

 

Freitag, 28.11.2014; 15:05 Uhr

Nachdem der Hausarzt wegen einer vorgelegten Sperrkette nicht zu seiner Patientin gelangen kann und der Verdacht auf eine hilflose Situation vorliegt, wird die Feuerwehr gerufen, um dem Arzt Zugang zu verschaffen. Nach Entfernen der Sperrkette kann der Arzt seine Patientin behandeln.

 

 


49. 2014  Gasgeruch in 8-Familienhaus im Offenbachweg

 

Samstag, 22.11.2014; 16.08 Uhr

Große Aufregung herrschte am Samstagnachmittag in Immendingen. Kurz nach 16 Uhr wurde die Feuerwehr wegen Gasgeruch in den Offenbachweg gerufen. In den Kellerräumen des Gebäudes Offenbachweg 5 konnte sowohl ein deutlicher Gasgeruch festgestellt wie auch eine vorhandene Gaskonzentration in der Luft gemessen werden. Aus diesem Grund evakuierte die Feuerwehr das Gebäude und die ebenfalls alarmierte Immendinger Ortsgruppe des Roten Kreuzes kümmerte sich um die Bewohner. Unter Atemschutz drangen Einsatzkräfte in die Kellerräume vor, um die undichte Gasleitung zu lokalisieren und die Gaszufuhr abzustellen. Dabei musste festgestellt werden, dass in diesem Gebäude gar kein Gasanschluss vorhanden ist. Aufgrund der Informationen des Gasversorgers wurde festgestellt, dass die Galeitung im direkt angebauten Nachbargebäude liegen musste. Während auch dieses Gebäude vorsorglich evakuiert wurde, konnte die Feuerwehr dort schnell die undichte Gasleitung finden und die Gaszufuhr abstellen.

 
Wie sich herausstellte, war das ausgetretene Gas durch einen nicht ganz verschlossenen Mauerdurchbruch im Keller ins Nachbargebäude übergetreten und dort schließlich bemerkt worden. Nach Einschätzung des Mitarbeiters des Gasversorgers hatte es sich um einen hochbrisanten EInsatz gehandelt und nur durch schnelles und umsichtiges Handeln der Immendinger Feuerwehr konnte größerer Schaden vermieden werden.
 
Nachdem die Feuerwehr mit einem Drucklüfter in beiden Gebäuden das Gas entfernt hatte, konnten die evakuierten Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
 
Die Feuerwehr Immendingen war mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften unter der Leitung des stellvertretenden Abteilungskommandanten Erwin Brunner im Einsatz. Außerdem waren neben der Polizei auch der Rettungsdienst und der leitende Notarzt des Landkreises vor Ort.
G

 

 

 

Defekte Gasleitung gefährdet 8 Familienhaus im Offenbachweg.

Nur durch das umsichtige Handeln der Feuerwehr, wird größerer Schaden verhindert.
 

Die evakuierten Personen werden auf dem Sammelplatz von Rettungsdienst und DRK- Ortsverein Immendingen betreut.

 

 

 

 

 

 

 

48. 2014 Nach Verkehrsunfall ausgelaufenes Öl aufnehmen

 

Montag, 10.11.2014

Die Feuerwehr wird zu einem Unfall gerufen, weil dort erhebliche Mengen von Betriebsstoffen ausgelaufen sind. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wird der Fahrer bereits vom Rettungsdienst im RTW versorgt und dann abtransportiert. Die ausgetretenen Betriebsstoffe drohen über einen Straßeneinlaufschacht in die Donau zu laufen, weshalb die Feuerwehr diesen Einlaufschacht sichert. Das ausgelaufene Öl wird gebunden und aufgenommen und nachdem das Unfallfahrzeug abtransportiert ist auch die Straße gereinigt.

 

 
 
 

 

 

 

 

 

47. 2014 Baum auf Straße zwischen Hattingen und Talmühle

 

Nach einem Sturmereignis rücken die Hattinger Kameraden aus, um einen auf die Straße gestürzten Baum zu entfernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

46. 2014  Alarmierung wegen Türöffnung

 

Mittwoch, 01.10.2014,  20:10 Uhr

Die Bewohnerin einer Etagenwohnung in einem mehrgeschossigen Wohnhaus sperrt sich versehentlich aus ihrer Wohnung aus. Durch ein dummes Missgeschick landet der Wohnungsschlüssel in einem Altkleidercontainer. Erst als sie die Wohnung wieder betreten will, stellt sie den Verlust des Schlüssels fest. Da sich in ihrer Wohnung jeweils unbeaufsichtigt eine Katze und eine brennende Kerze befinden, alarmiert sie die Feuerwehr. Diese kann den Kleidercontainer jedoch nicht ohne Gewaltanwendung öffnen und auch die Wohnungstüre widersetzt sich allen "sanften" Öffnungsmethoden. So wird nach Absprache mit der inzwischen eingetroffenen Polizei beschlossen, die Wohnung nicht zu öffnen und dagegen das Eintreffen des Ehemannes mit dem Ersatzschlüssel abzuwarten. Die Feuerwehr bleibt sicherheitshalber solange vor Ort, um eingreifen zu können, falls die Katze doch noch "Dummheiten" machen sollte. Nach rund 15 Minuten werden alle Beteiligten erlöst und am nächsten Tag kann die Frau dann auch Verbindung mit dem Betreiber des Kleidercontainers aufnehmen, um wieder an ihren Schlüssel zu kommen..

 

 

 

 

 

45.2014  Verkehrsunfall B311 Immendingen Richtung Geisingen 

 

Sonntag, 21.09.2014, 08:43 Uhr

Ein ortsunkundiger PKW-Lenker verzögert auf der B311 zwischen der Abfahrt Hintschingen und Zimmern, um verkehrswidrig nach links in einen Parkplatz einzubiegen. Die Fahrerin eines nachfolgenden Renault Twingo erkennt diese Situation zu spät und versucht, nachdem sie nicht mehr rechtzeitig anhalten kann, links an dem bremsenden Fahrzeug vorbeizuziehen. Wegen des Gegenverkehrs zieht sie jedoch wieder zurück, was zum Ausbrechen des Fahrzeugs führt. Der querstehende Twingo rutscht mit der Fahrerseite in das Heck des inzwischen stehenden Sharans, wird dadurch nach rechts abgewiesen und landet "eine Etage tiefer" im angrenzenden Acker. Nachdem hinzukommende Ersthelfer die Türe des Kleinwagens nicht öffnen können, alarmieren sie die Feuerwehr. Noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes ist die Feuerwehr Immendingen mit ihrem LF 16/12 und dem neuen WLF mit AB-Rüst vor Ort. Die Verletzte wird durch Abnehmen des Daches patientenschonend befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Aufgrund des akuten Zustands wird sie mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Später stellt sich glücklicherweise heraus, dass die Verletzungen doch nicht so schlimm waren, wie ursprünglich befürchtet. Nach der Bergung der beiden Unfallfahrzeuge reinigt die Feuerwehr die Straße, bevor diese für den Verkehr wieder freigegeben werden kann.

 

 

 
Feuerwehr Immendingen, Rettungsdienst, Polizei und Hubschrauber im Einsatz

     

 

 

 

 

 

 

 

44. 2014 Rauchmelder rettet Menschenleben

 

Mittwoch, 03.09.2014,  22:32 Uhr

In einem Wohnblock in der Bismarckstraße bemerkt ein Mann das Piepen eines Rauchmelders aus der Nachbarwohnung. Nach mehreren  Klingelversuchen alarmiert er die Feuerwehr. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle ankommt, und ebenfalls lautstark an der Türe klopft, öffnet schlaftrunken der Bewohner die Türe. Die Wohnung ist bereits stark verraucht und muss mit einem Hochdrucklüfter belüftet werden. Der Grund der Rauchentwicklung ist eine angekokelte Pizza im Backofen. Der Wohnungsinhaber war beim Warten auf seine Mahlzeit auf dem Sofa eingeschlafen. Hätte der Nachbar nicht so schnell reagiert, wäre eine schwere Rauchvergiftung eventuell sogar mit Todesfolge vorprogrammiert gewesen.

 

(Die meisten Brandopfer verbrennen nicht, sondern sie ersticken an den Brandgasen.) 

 

Eine verbrannte Pizza löst den Rauchmelder aus. Die Wohnung ist völlig verraucht.

 

 

 

 

 

 

43.2014  Wespennest in der Schubertstraße

 

Samstag, 16.08.2014, 10:45 Uhr

In einem Dachfenster in der Schubertstraße haben sich Wespen eingenistet. Ein Öffnen des Dachfensters ist nicht mehr möglich, da die Wespen sofort angreifen. Die Bewohner rufen die Feuerwehr zu Hilfe. Weil Gefahr im Verzug ist, werden die Wespen mit einem Wespenspray vertrieben und das Wespennest entfernt.

 

 

 

 

42. 2014 Ölspur auf der L225 bis zum Gewerbegebiet Donau-Hegau

 

Samstag, 09.08.2014, 22:30 Uhr

Die Polizei meldet eine stärkere Ölspur, die sich vom Beginn der L225 bei der Abzweigung von der B311 hinaufzieht bis zum Betriebsgelände der Recyclingfirma im Gewerbegebiet Donau-Hegau. Die Feuerwehr nimmt das ausgetretene Öl mit Ölbinder auf und reinigt die Straße.

 

 

 

 

41. 2014 Wasser im Pfarrhaus in Hattingen

 

Mittwoch, 30.07.2014   19.29 Uhr

Die Wassermassen kamen von den Hängen des Witthoh und schossen über die Kirchstraße in die Hauptstraße. Dabei stand das Pfarrhaus genau mitten im Weg. Noch zwei Tage später stellt sich heraus, dass auch das Pfarrhaus in Mitleidenschaft gezogen wurde.

 

 

 

38. 40.2014 Gleich zu drei Einsätzen wird die Feuerwehr Hattingen gerufen.

 

Dienstag, 29.07.2014

Auch am Tag nach dem "Jahrhundertregen" gibt es für die Feuerwehr in Hattingen noch einiges zu tun, biss die gröbsten Schäden beseitigt und alle Keller ausgepumpt sind.

 

 

 

37. 2014 Überlandhilfe Hochwasser in Tuttlingen

 

Montag, 28.07.2014,  23:00 Uhr

Nachdem der Einsatz der Immendinger Wehr in Hattingen beendet werden kann, schickt der Führungsstab die beiden Immendinger Löschfahrzeuge zur Unterstützung nach Tuttlingen. Auch die Kreisstadt ist von dem Starkregenereignis stark betroffen. Ein Teil des Wassers kommt von Emmingen herunter und führt zu einer Überlastung des Seltenbaches. Von den Wassermassen wird als erstes das Hotel Hühnerhof zwischen Tuttlingen und Emmingen getroffen. Dort rettet die Feuerwehr zwei im Keller von den Wassermassen eingeschlossene Personen. Da das gesamte Gebäude betrofen ist und schließlich auch noch der Strom ausfällt, wird beschlossen die rund 70 Hotelgäste zu evakuieren. Diese werden in einer Turnhalle in Liptingen untergebracht und vom DRK versorgt. Im weiteren Verlauf dringen die Wassermassen in das Stadtgebiet von Tuttlingen ein und dringen in alle Gebäude der oberen Stockacher Straße und Teile der Bodenseestraße ein. Da dort sehr viele Gebäude betroffen sind unterstützen die beiden Immendinger Gruppen die Tuttlingen Kameraden bis in die frühen Morgenstunden und kehren schließlich nach fünf Uhr an den Standort zurück.

 

 

 

36. 2014  Technische Einsatzleitung den Landkreises Tuttlingen wird alarmiert

 

Montag, 28.07.2014, 19:46 Uhr

Nachdem sich abzeichnet, dass der ungewöhnlich starke Regen über dem Witthoh und auf dem Heuberg im Bereich Gosheim zu umfangreichen Einsätzen führen wird, wird entschieden, erstmals auch den Führungsstab des Landkreis Tuttlingen einzuberufen. Wi wichtig und effektiv diese Maßnahme war, zeigt sich, als im Laufe der Nacht zuletzt nahezu alle Feuerwehren des Landkreises sowie auch externe Kräfte sowohl der Feuerwehr wir auch des Technischen Hoilfswerks im Einsatz sind. Beim Führungsstab, der aus Kräften der Feuerwehren Immendingen, Geisingen und Trossingen gebildet und mit Fachberatern des THW, des DRK und der Polizei verstärkt wird, laufen die Lagemeldungen zusammen. Von hier werden unterstützende Kräfte eingeteilt und die Logistik aller Einsatzstellen geregelt. Sieben Stunden lang ist der Führungsstab aktiv, bis sich die Gesamtlage im Landkreis soweit entspannt, dass die restlichen Einsatzstellen wieder alleine von den örtlichen Einsatzleitungen und Führungsgruppen geführt werden können. Insgesamt wird die Arbeit des Führungsstabes als sehr positiv bewertet und es zeigt sich, dass die Vehemenz, mit der Kreisbrandmeister Martin Hagen während der vergangenen Jahre die Ausbildung der Führungsgruppen und vor allem auch des Führungsstabes vorausschauend und äußerst effektiv war.

 

 

 

27. 35.2014 Unwetterlage: Hochwasser in Hattingen

 

Montag, 28.07.2014;  19.50 Uhr

Ein Starkregenereignis, dass sogar als "Jahrhundertereigniss" bezeichnet werden kann sucht die Gemeinde unter dem Witthoh heim. Am Abend des 28. Juli treffen zwei ungewöhnlich starke Gewitterzellen über dem Witthoh zusammen, was zu einem plötzlichen Starkregen führt. Besonders betroffen sind zunächst die Orte Hattingen auf dem Immendinger Gemeindegebiet und Emmingen, das zur Gemeinde Emmingen-Liptingen gehört. Da die Böden durch den vielen Regen der Vortage bereits an ihre Kapazitätsgrenze gelangt sind, kann die plötzlich auftretende, ungewöhnlich hohe Wassermenge (in Emmingen werden 80 Liter in einer Stunde gemessen) nicht mehr aufgenommen werden und fließt oberflächlich ab. In Hattingen wälzt sich das Wasser 40 Zentimeter hoch über die Hauptstraße, in Emmingen ist der Wasserstand stellenweise bis zu einem Meter hoch. Die Immendinger Feuerwehrkameraden sind zusammen mit den Kameraden aus Hattingen und aus Ippingen in Hattingen im Einsatz wo zahlreiche Gebäude betroffen sind.

 

 

 

 

 

 

26. 2014 Ölspur nach VU in Bachzimmerer Straße

 

Dienstag, 22.07.2014, 20:58 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall in der Bachzimmerer Straße, Einmündung Königsberger Straße waren Betriebsstoffe ausgelaufen. Die Feuerwehr sichert im Rahmen eines Kleineinsatzes die Unfallstelle ab und reinigt die Straße vom ausgelaufenen Öl.

 

 

 

 

 

 

 

25. 2014  Auch in Hattingen hat es stark geregnet

 

Montag, 14.07.2014, 18:29 Uhr

Im Ortsteil Hattingen war die Abteilungswehr ebenfalls gefordert und musste bei einem Anwesen in der Maurenstraße eingedrungenes Regenwasser auspumpen. Nach rund einer Stunde Einsatzzeit konnte die Feuerwehr auch diesen betroffenen Mitbürgern helfen und den Schaden beseitigen.

 

 

24. 2014  Noch ein Keller nass

 

Montag, 14.07.2014, 19:30 Uhr

Parallel zu Casino-Einsatz wird auch noch eine vierte Einsatzstelle in der Breslauer Straße abgearbeitet. Hier konnte der Eigentümer bereits einen Großteil des in den Keller eingedrungenen Wassers selbst entfernen, sodass die Feuerwehr nur noch den "letzten Zentimeter" mit dem Wassersauger aufnehmen musste. Dies war für die Abteilung Immendingen der letzte Einsatz an diesem Tag und nach rund einer Stunde, in der die Gerätschaften gereinigt, repariert und wieder aufgeräumt wurden, war der Gesamteinsatz um 21:10 Uhr beendet.

 

 

 

 

23. 2014  Auch das Casino ist betroffen

 

Montag, 14.07.2014, 19:30 Uhr

Ebenfalls während des ersten Einsatzes wird der Einsatzleiter gebeten, zum Casino (ehemals Plus) zu kommen, da auch dort Wasser eingedrungen ist. Bei der Erkundung zeigt es sich, dass die Wassereinläufe auf dem vorhandenen Flachdach nicht mehr in Ordnung sind und da sich auf dem Dach ein "See" befindet, das Wasser neben den Wassereinläufen durch die Decke eindringt. In einem Flur und einem Lagerraum muss die Feuerwehr mit einem Wassersauger tätig werden.

 

 

 

22. 2014  Weiterer Keller überflutet

 

Montag, 14.07.2014, 19:00 Uhr

Während des vorgehend beschriebenen Einsatzes meldet sich ein Bewohner eines benachbarten Mehrfamilienhauses und teilt mit, dass auch dort Wasser in den Keller eingedrungen sei. Da noch ein dritter Wassersauger bei der Feuerwehr vorhanden ist, wird dieser dort eingesetzt und auch dieser Keller vom Wasser befreit.

 

 

 

 

 

21. 2014  Wasser im Keller nach Starkregen

 

Montag, 14.07.2014,  18:07 Uhr

Nach einem ungewöhnlich starken Regen am späten Nachmittag wird die Feuerwehr zu einem Einfamilienhaus in der Schreckensteinstraße gerufen. Beim Eintreffen ist ein Wasserstand von rund 10 cm im Keller festzustellen. Mit zwei Wassersaugern gelingt es der Feuerwehr rasch, den Keller wieder trocken zu legen.

 

 

 

20. 2014 Baum auf Straße gestürzt

 

Sonntag, 06.07.2014,  21:40 Uhr

Nun haben die Wetterkapriolen auch Immendingen getroffen und zur besten Fernsehzeit am Sonntagabend entwurzelt ein Gewittersturm einen Baum neben der Bachzimmerer Straße auf dem Grundstück des Pumpwerks. Der Baum stürzt quer über die Fahrbahn und vesperrt die komplette Straße. Die Feuerwehr zersägt den Baum in handliche Stücke und räumt ihn mithilfe des Radladers vom Gemeindebauhof von der Straße.

 

 

 

19. 2014  Ölspur nach VU bei Mauenheim

 

Mittwoch, 25.06.2014,  20:10 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall auf der L225 auf Höhe Mauenheim fordert die Polizei die Feuerwehr nach, da Kraft- und Betriebsstoffe aus dem Unfallfahrzeug ausgelaufen waren. Außerdem sollte die Einsatzstelle abgesichert werden. Die Feuerwehr Immendingen erledigt dies für die Mauenheimer Kameraden.

 

 

 

 

 

 

 

18. 2014  Wespennest in der Danziger Straße

 

Dienstag, 24.06.2014,  22:30 Uhr

Am gleichen Abend muss noch ein weiteres Wespennest entfernt werden, das in einem Garagengebäude in der Daniger Straße in Immendingen hängt.

 

 

 

 

 

 

17. 2014  Wespennest Im Jokental

 

Dienstag, 24.06.2014,  21:30 Uhr

An einer Dachgaube eines Gebäudes im Wohngebiet Jokental in Immendingen hängt ein großes Wespennest. Da davon eine Gefahr ausgeht, muss das Wespennest entfernt werden.

 

 

 

 

 

 

16. 2014  Wurzelbrand in der Schwarzwaldstraße

 

Samstag, 21.06.2014,  16:30 Uhr

Aus dem Wurzelbereich eines Baumes in einer Grünanlage an der Schwarzwaldstraße in Immendingen tritt Rauch aus dem Boden aus. Aus ungeklärter Ursache ist das Wurzelwerk in Brand geraten. Die Feuerwehr Immendingen wässert den Wurzelbereich gründlich, um den Schwelbrand abzulöschen. Ob der Baum diese Beschädigung übersteht, bleibt abzuwarten.

 

 

 

 

 

15. 2014  Brandmeldeanlage Asylbewerberheim Witthoh

 

Donnerstag, 19.06.2014,  15:40 Uhr

Beim EIntreffen am Einsatzort ist Brandgeruch durch verbrannte Speisen im Küchenbereich im Neubau festzustellen. Wahrscheinlich kam es in der Küche zu einer Rauchentwicklung und der Rauch zog durch die Küchentür in den Flur und löste dort den Rauchmelder aus. Die Polizei kann kleinen Verursacher ermitteln. Nach der Kontrolle der umliegenden Räume und dem Zurückstellen der Brandmeldeanlage rücken die Feuerwehren aus Hattingen und Immendingen wieder ein.

 

 

 

 

 

14. 2014 Zwei umgestürtzte Bäume beseitigen

 

Mittwoch, 11.Juni 2014 um 19.11 Uhr

Zwischen Hattingen und Emmingen sind zwei Bäume auf die Fahrbahn gefallen.

Die Feuerwehr Hattingen wurde alarmiert um die Bäume zu entfernen.  

 

 

 

 

 

 

13. 2014  Personensuche in Geisingen

 

Donnerstag, 29.05.2014, 18.29 Uhr

Einsatz am Vatertag, es wird die Führungsgruppe nach Geisingen angefordert. Nachdem die Feuerwehr fast komplett beim Feuerwehrausflug in Hamburg weilt, ist Immendingen ab heute auch für Geisingen zuständig. Seit 8 Uhr am Morgen fehlt im Pflegeheim Geisingen ein Heimbewohner. Dieser wollte nach einer gestrigen Bemerkung heute "einen Trinken gehen". Da er jedoch dringen Insulin benötigt und bis Mittag nicht aufgeaucht ist, wird die Polizei verständigt. Am frühen Abend wird dann ein erster Man-Trailer aus Bad Säckingen eingesetzt und ein zweiter aus Sindelfingen angefordert. Vorsorglich wird eine Führungsgruppe aufgebaut, um eine eventuell erforderliche größere Suchaktion vorzubereiten und zu koordinieren. DIe Feuerwehr Trossingen beteiligt sich mit dem neuen ELW und das THW Tuttlingen ist mit einem Fachberater vor Ort. Es wird die Umgebung des Pflegeheims durch Suchtrupps abgesucht und in sämtliche Gaststätten per Foto nach dem Mann gefragt. Ebenfalls wird bei den Tennisplätzen, in der Arena und im Festzelt in Kirchen-Hausen gesucht. Nachdem eine Meldung eingeht, wonach der Gesuchte bei der Shell-Tankstelle in Kirchen-Hausen gesehen wurde, wird der Man-Trailer dort nochmals angesetzt und findet eine Spur wieder zurück Richtung Geisingen zum Pflegeheim. Um ca. 21.30 wird dann der Einsatz für die Führungsgruppe von der Polizei abgebrochen.

 

 

 

 

 

 

12. 2014 Türöffnung zur Menschenrettung

 

Mittwoch, 21.05.2014, 19.10 Uhr

Mit dem Stichwort "Türöffnung zur Menschenrettung" rückt die Feuerwehr mit dem HLF und dem MTW in die Schreckensteinstraße aus. Nachdem die Tür sich nicht sofort mit einfachen Mitteln öffnen lässt, dringt ein Kamerad mit der Leiter auf den Balkon vor und stellt fest, das die Balkontür hinter dem Rolladen nicht verschlossen ist. So kann die Wohnung ohne Schaden zu verursache, betreten und die Wohnungstür von innen geöffnet werden. Der Rettungsdienst kann bei der Bewohnerin allerdings nur noch den Tod feststellen. Der ebefalls vor Ort anwesende Vater der verstorbenen Frau wird bis zum EInterffen der Notfallseelsorge von einem Feuerwehrmann betreut.

 

 

 

 

11. 2014 Hydrauliköl vom Witthoh bis nach Mauenheim

 

Samstag, 03.05.2014, 14.36 Uhr

Die Polizei fordert die Feuerwehr Immendingen und Hattingen an, um eine Ölspur zwischen Mauenheim (Dachsmühle) bis Hattingen (Witthoh) zu entfernen. Die Feuerwehr bindet das Öl mit Bindemittel und entsorgt dieses fachgerecht.

 

 

 

 

10. 2014 Beratungsgespräch wegen einer Katze auf dem Hausdach

 

Freitag, 02.05.2014, 10.56 Uhr

Eine Katze ist aus einem Dachfenster auf das Dach gesprungen und sitzt auf dem Dachfirst. Nach Absprache mit dem Besitzer bleibt das Dachfenster geöffnet, bis die Katze selber wieder in die Wohnung kommt.


 


09. 2014 Brandnachschau nach Brand in Mauenheim

Donnerstag, 17.04.2014, 13:35 Uhr
Ein kleiner Einsatz für Kommandant und Stellvertreter: Von der Leitstelle kommt die Aufforderung für eine Brandnachschau in einer Töpferei in Mauenheim. Vor Ort stellt sich heraus, dass es sich doch um einen größeren Brand gehandelt hat, den der Eigentümer gerade noch rechtzeitig bemerkte und mit eigenen Mitteln löschen konnte. Da noch ein kleines Glutnest vorhanden ist, wird die Feuerwehr aus Geisingen mit der Wärmebildkamera angefordert. Erst als ganz sicher ist, dass alle vorhandenen Temperaturen zurückgehen, verlassen Kommandant Andreas Heitzmann und sein Stellvertreter Erwin Brunner die Einsatzstelle.


 

 

 

08. 2014  Ölspur in Hintschingen und Immendingen

 

Freitag, 14.03.2014, 17:41 Uhr

Ein Linienbus der SBG hatte wegen eines nicht richtig verschlossenen Tankdeckels an mehreren Stellen im Gemeindegebiet Dieselkraftstoff verloren. Betroffen waren die Bushaltestelle in Hintschingen, die Abfahrt der B311 Richtung Hintschingen, der Bahnhof in Immendingen, die Einmündung der L225 in die B311 und die Kurve oberhalb des Soldatenheims. Die Feuerwehr hatte insgesamt Arbeit von drei Stunden um den ausgelaufenen Kraftstoff aufzunehmen und zu entsorgen. 

 

es.07 2014-03-14 18.19 (1).jpg
 es.07 2014-03-14 18.19 (4).jpg

                         Ölspur wird aufgenommen

 

 

 

 

 

07. 2014  Mülleimerbrand im Asylbewerberheim "Witthoh"

 

Mittwoch, 12.03.2014, 07:19 Uhr

Aufgrund eines brennenden Mülleimers in einer Küche löst die Brandmeldeanlage aus. Beim Eintreffen der Immendinger Wehr haben die Hattinger Kameraden den Brand bereits mit einer Kübelspritze gelöscht.

 

es.06 2014-03-12 07.39 (6).jpg
                 Gelöschter Mülleimer in der Küche

 

 

 

 

 

 

06. 2014  Türöffnung im Mühlstädtle

 

Donnerstag, 06.03.2014, 22:53 Uhr

Von der Leitstelle kommt der Einsatzhinweis "Türöffnung zur Menschenrettung". Beim Eintreffen ist jedoch alles dunkel und niemand vor Ort zu sehen. Bei der betroffenen Wohnung öffnet nach dem Klingeln der Wohnungsinhaber und wundert sich über die zahlreich erschienenen Damen und Herren der Feuerwehr. Es stellt sich heraus, dass aus der Nachbarschaft ein Notruf abgesetzt wurde, weil entsprechende laute Geräusche aus der Wohnung zu hören waren. Nach nochmaligem Befragen des Wohnungsinhabers durch den inzwischen eingetroffenen Rettungsdienst und der Polizei, stellt sich herausm dass die Ehefrau unter starken Schmerzen leidet. Da das Ehepaar der deutschen Sprache nicht gut mächtig ist, war es zu den Verständigungsschwierigkeiten

gekommen. Die betroffene Frau ist einverstanden, zur weiteren Untersuchung mit in die Klinik zu kommen. 

 

 

 

 

05. 2014 Verkehrsunfall im Mörikeweg

 

Fasnetdienstag, 04.03.2014, 17.43 Uhr

Ein Fahrzeug rollt unkontrolliert den Mörikeweg hinunter. Die Fahrerin hat noch den linken Fuß ausserhalb des Fahrzeug und kann nicht mehr bremsen. Ca.80 m weiter rollt das Fahrzeug gegen eine Gartenmauer. Dabei wird die Fahrerin zwischen Mauer und Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr zieht das Fahrzeug von der Mauer weg und befreit die Frau aus ihrer misslichen Lage. Notarzt und  Rettungsdienst versorgen die verletzte Frau und bringen sie ins Krankenhaus.   

2es 2014-03-04 18.03 (1)kl.jpg
 2es 2014-03-04 18.03 (8).jpg
  Der Notarzt kümmert sich um die verletzte Frau

 

 

 

 

    

 

 

04. 2014 Türöffnung im Mühlstädtle

 

Montag,18.02.2014, 11:34 Uhr

Die Feuerwehr wird von der Polizei gerufen, um eine Wohnung zu öffnen. Als die Feuerwehr die Wohnungstüre geöffnet hat, kontrolliert die Polizei die Wohnung. Die Wohnung ist leer und die Feuerwehr rückt wieder ein.   

 

 

 

 

 

 

03. 2014 Waldbrand zwischen Zimmern und Immendingen

 

Freitag, 07.02.2014

Von der Polizei wird ein vermuteter Waldbrand gemeldet. Die Feuerwehr rückt aus. Aus dem Wald ist starker Rauch zu sehen. Der Waldbrand stellt sich allerdings als Waldarbeiterfeuer heraus, weshalb die Feuerwehr nicht tätig werden muss. 

 

 

 

 

 

 

02. 2014  Personensuche nach Verkehrsunfall

 

Samstag, 01.02.2014,  22:39 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall in der Nähe des Forststützpunkts in Bachzimmern wird die Feuerwehr zur Personensuche gerufen. Der Fahrer wurde bei diesem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert. Die Polizei vermutet eine weitere betroffene Person und alarmiert die Feuerwehr und eine Hunderettungsstaffel zur Personensuche. Eine weitere Person konnte nicht gefunden werden und war offensichtlich auch nicht beteiligt. 

  

vu 01.14 bachzimmern (5) kl.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

01. 2014   Reisigfeuer zwischen Hattingen und Biesendorf

 

Samstag, 18.01.2014, 18.45 Uhr 

Zwischen Hattingen und Biesendorf hatte ein Grundstücksbesitzer Sträucher gerodet und auf einer freien Fläche verbrannt. Da das Feuer bei Dunkelheit weit zu sehen ist, wird von einem Passanten ein Notruf abgesetzt. Kurz nach der Alarmierung meldet sich der Verursacher bei der Leitstelleund teilt mit, dass es sich nicht um ein Schadenfeuer handelt. Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt die Feuerwehr bereits alarmiert. Nachdem die Feuerwehr von der Leitstelle darüber informiert wird, kann der Einsatz vor dem Ausrücken noch beendet werden. Zur Sicherheit fährt nur noch der Einsatzleiter zur Brandstelle und kontrolliert die Lage.    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterkategorien

© 2014 Feuerwehr Immendingen